Zum Inhalt.
Zur Hauptnavigation.
Zur Alternativnavigation.
1994 startete das erste Projekt im Auftrag des Hamburger Integrationsamtes. Das Outplacementbüro hatte den Auftrag schwerbehinderte Menschen bereits während der Kündigungsfrist bei der Suche nach einem neuen Arbeitplatz zu unterstützen. Die Trägerschaft wechselte 1999 von Ibis Acam zum Berufsförderungswerk Hamburg. Der Fachdienst änderte 2002 seinen Namen in pass Personalvermittlung für Menschen mit Behinderung.
Im Berufsförderungswerk hatte sich 1998 das Modellprojekt Integrationsfachdienst (IFD) gegründet. Die Zielgruppe des IFD waren Menschen mit einer Körper- und Sinnesbehinderung, die bereits von Arbeitslosigkeit betroffen waren. Bis 2001 war das Bundesministerium für Arbeit der Auftraggeber, bis das neue SGB IX die Strukturverantwortung in die Hände der Arbeitsagentur legte und der alte IFD den Namen Profil Personal- und Integrationsberatung für Menschen mit Körper- oder Sinnesbehinderung annahm. Spezielle Beratung durch Berater mit Gebärdensprachkompetenz finden hier gehörlose und schwerhörige Menschen.
Seit 2005 arbeiten beide Fachdienste gemeinsam im Auftrag des Integrationsamtes. Der alte Name Integrationsfachdienst wurde wieder aufgenommen und beide Zielgruppen – Menschen während der Kündigungsfrist und bereits Arbeitssuchende – werden nun unter einem Dach beraten.Der Integrationsfachdienst Hamburg wird im Auftrag des Integrationsamtes Hamburg oder der Rehabilitationsträger (der Agentur für Arbeit Hamburg, dem team.arbeit.hamburg, der Deutschen Rentenversicherung Nord und Bund, sowie den Berufsgenossenschaften) tätig. Die Aufgaben im Einzelnen ergeben sich aus den Paragrafen 109 ff SGB IX.